Donnerstag, 19. November 2015

79-2015: Lächeln und mit Freude Zähne zeigen

Ob die Ersten, Zweiten oder Dritten, sie alle benötigen die passende Pflege. Die unterscheidet sich allerdings zunehmend in unterschiedlichen Lebensphasen.

Im Kindesalter helfen meistens die Eltern oder leiten an. Als junger Erwachsener kümmert man sich zunehmend selbst um seine Kauleiste, nur zu den regelmäßigen Zahnarztbesuchen kommen die Eltern vielleicht noch mit. Danach ist man eh auf sich alleine gestellt, nur wenn die Zeit kommt des Bedarfs an Hilfe im Alter dreht sich häufig das Bild. Kinder sind für ihre Eltern da und wenn diese nicht können oder gar nicht vorhanden sind treten gesetzliche Betreuer, ambulante Pflegedienste oder stationäre Einrichtungen an ihre Stelle. 

Die Mundhygiene ist nicht zu unterschätzen, denn einige Krankheitsbilder können durch eine schlechte Mundhygiene erst entstehen oder gar negativ beeinflusst werden. Konkrete Beratung gibt es bei jeweiligen Allgemeinmedizinern oder Zahnärzten.

Doch was tun, wenn ein Zahnarztbesuch gar nicht mehr möglich ist?

Dazu gibt es auf der Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung eine Übersicht von Kontaktdaten nach Bundesland sortiert. Unter der jeweiligen Nummer soll es Ihnen möglich sein zu erfahren, welche Zahnärzte aus der Region Hausbesuche anbieten.



Außerdem finden sie allgemeine Patienteninformationen frei zugänglich zu unterschiedlichen Themen, z.B.:

-       Heil- und Kostenplan
-       Bonusheft
-       Kostenerstattung
-       u.ä.


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