Sonntag, 21. Juli 2013

43. Blogbeitrag: Die „sportlichen Ergebnisse“

Hier präsentieren wir Ihnen die Ergebnisse der Untersuchung. Zur Erinnerung, es wurden 6
Senioren, je 3 Männer und Frauen von der Gruppe sächsischer Studenten befragt.
 
Ergebnisse:
 
Eine der häufigsten Ursachen für den Besuch des Fitnessstudios war das Bewusstsein, dass man selbst gesundheitlich eingeschränkt ist. Der Wunsch, dieser Einschränkung entgegenzuwirken, die Motivation. Dabei hatte natürlich jeder der Befragten eigene Motive, aktiv Sport zu betreiben. Sport half Ihnen weiterhin aktiv am Leben teilzuhaben, sich mit Freunden zu treffen, kleinere Reisen zu unternehmen oder weil sie sich dadurch einfach sicherer fühlten. Immerhin haben 5 von 6 Befragten ausgesagt, dass sie sich wesentlich fitter mit ihren Übungen fühlten und dadurch ein besseres körperliches Empfinden besitzen.
 
Sportliche Aktivität festigt zudem die Willensstärke, denn der Großteil der Befragten wollte solange weitermachen, wie es Ihnen möglich ist. Und Selbstvertrauen stellte dabei nie ein Problem dar, denn keiner der Senioren hatte „Angst“ vor junger Konkurrenz. Sogar das Gegenteil war der Fall. Es waren stets nur sie selbst, denen sie etwas beweisen wollten, nie den anderen. Umso schöner ist es deshalb auch, dass Ihnen dafür viel Respekt entgegengebracht wurde und immer noch wird.
 
Die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben verbesserte sich deutlich, da man wie bereits erwähnt, mit der Familie mehr und länger etwas unternehmen konnte, aber auch durch neue Bekanntschaften, die man vor Ort schloss. So manche gute Freundschaft war auf diesem Weg entstanden.
 
Aufgrund dieser vielen Aussagen kann natürlich die bereits bestehende Leistung noch verbessert werden durch zusätzliche Gesundheitskurse, welche das Spektrum der körperlichen Fitness erweitern können.
 
"Wer sich regelmäßig bewegt, bleibt leichter fit. „Sport wirkt wie ein Jungbrunnen“, sagt Sportmediziner Zeilberger. Durch regelmäßiges Training können Senioren ihre Chance erhöhen, möglichst lange ein unabhängiges Leben zu führen. Zum Beispiel sinkt bei sportlich aktiven Senioren das Sturzrisiko.“
 
Mehr zum Thema Sturz im 20. Blogbeitrag.
 
Wir möchten nicht, dass Sie dem Jugendwahn verfallen. Wir wissen allerdings selbst, dass es einfach schöner ist, wenn man sich leichtfüßiger bewegen kann und nicht schwerfällig seinem Alltag nachgeht.
 
Dieser Film, erstellt vom ZDF, fast in ca. 45 Minuten einige interessante Aspekte auf, die einem zum schmunzeln und nachdenken anregen können. Viel Spaß dabei:
 



Sport allein kann Sie nicht schützen, auf die Kombination und das richtige Augenmaß kommt es an. Gesunde Ernährung heißt, dass man auch mal schlemmen darf. Ebenso dürfen Sie faulenzen, idealerweise erst nach den Übungen. Vielleicht mag es Ihnen anfangs schwer fallen sich aufzurappeln, bleiben Sie bei der Sache, wird es zunehmend leichter. Durch eine regelmäßige und aktive Betätigung wird Ihnen ihr gesamter Alltag leichter fallen.


Tipp: Falls Sie eine Alternative zum Sport suchen, versuchen Sie es doch mal mit tanzen

 

Quellen:

Untersuchung à bei näheren Fragen wenden Sie sich an Nadine Schibrowski

http://www.apotheken-umschau.de/Sport

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