Samstag, 13. April 2013

16. Blogbeitrag: Tee gegen Demenz?

Der heutige Beitrag behandelt Demenzprävention durch gesunde Ernährung. Lebensmittel können dazu beitragen Demenz heraus zu zögern und einen gewissen Schutz vor der Krankheit aufzubauen.

„Es gilt Kopfverletzungen zu vermeiden, körperlich, geistig und sozial aktiv zu bleiben, schädlichen Stress gering zu halten und sich gehirngesund zu ernähren.“

Natürlich spielen viele andere Faktoren ebenso eine Rolle, Nahrungsmittel rücken allerdings selten in den Fokus der Betrachtungen bei Demenzprävention. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen heute eine kleine Übersicht zur Verfügung stellen. Alle Produkte können wir nicht aufführen, aber sehen Sie es als kleine Übung an, Ihre eigene Übersicht zu erstellen und zu vervollständigen.

Als erstes sollten Sie darauf achten, dass Sie verschiedene Vitamine in Ihren Ernährungsplan mit einrechnen:

Vitamin E      - Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl
Vitamin C      - Hagebutte, Sanddorn, Paprika, Petersilie, Grünkohl
Vitamin D      - Lebertran, Lachs, Champignons, Emmentaler
Vitamin B6    - Vollkornprodukte, Fisch, Bananen, Nüsse
Vitamin B12  - Ingwer, Makrele, Kalbsleber, Käse

Zur Unterstützung dienen ebenso mineralhaltige Lebensmittel:

Selen             - Fisch, Nüsse, Getreide, Fleisch, Käse
Magnesium   - Vollkornprodukte, Erbsen, Bohnen, Nüsse, Milch
Kupfer           - Vollkorngetreide, Leber, Schalentiere
Zink               - Sonnenblumenkerne, Leber, Gouda, Mais

Sogenannte „Sekundäre Pflanzenstoffe“ können einiges zur ihrer gesunden Ernährung beitragen. In geringer Dosis wirken sie positiv auf Ihren Organismus:

Polyphenol     - Granatapfel, Ginkgo
Resveratrol    - Weintrauben, Himbeeren, Erdnüsse, Pflaumen
Quercetin       - Kapern, Zwiebeln, Zitrusfrüchte, Sanddorn
Glucosinolat   - Kohl, Brokkoli, Kresse, Kapern


Gönnen Sie sich doch einfach mal einen Tee! Griechischer Bergtee oder Griechisches Eisenkraut genannt, ist sehr gesund und kann zudem im Kampf gegen Alzheimer helfen. Hierzu wurden bereits erfolgreich Studien durchgeführt:

 

Neben diesen ganzen hilfreichen Stoffen gibt es aber auch eine ganze Reihe schädlicher Stoffe. Versuchen Sie einfach folgende Ratschläge so gut wie es Ihnen möglich ist, zu befolgen:

- Vermeidung allzu fettreicher Ernährung
- schränken Sie übermäßigen Zuckerkonsum ein
- Glutamat gilt als Risikofaktor
- Aspartam, ein Süßstoff, steht unter Verdacht schädlich zu sein
- achten Sie auf eine geringe Schadstoffbelastung (Pestizide) bei Obst und Gemüse   

Bitte bedenken Sie immer, dass Vitamine und andere hilfreiche Stoffe im normalen Umfang zu sich genommen werden sollten. Übertreiben Sie es keinesfalls, denn ein übermäßiger Verzehr kann ebenso schädlich sein, wie eine Mangelernährung!


Quellen

Video à http://www.youtube.com/watch?v=2lDwXeTqhtw

http://www.med.uni-rostock.de/index.php?id=246&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=437&tx_ttnews[backPid]=197&cHash=146c132e26

http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=article&sid=517

http://www.alzheimer-bw.de/fileadmin/AGBW_Medien/Dokumente/Demenzen/Praevention__Diagnose
Therapie/110713_Artikel_ern%C3%A4hrungalzheimerpr%C3%A4v_bbs.pdf

http://www.onmeda.de

http://www.ernaehrungsberatung.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/0/a3833fb836fe468ec
1257194003c1b9a?OpenDocument

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